THOMAS MEYER-WIESER

Thomas Meyer Architekten GmbH
Thomas Meyer-Wieser, dipl. Arch. ETH / SIA / BSA
Bünishoferstrasse 39, 8706 Feldmeilen
t +41 44 923 54 96 / m +41 79 664 17 23

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Vorlesungen

»Auf den Spuren Shah Abbas des Grossen«
Studienreise vom 31. März bis, 14. April 2019

Im März 1598 reiste Shah Abbas von Qazwin nach Isfahan um das persische Neujahrsfest zu feiern. In einem Geistesblitz entschied er sich auf den Gärten und Felder zwischen der berühmten Stadt und dem Ufer des Zayandeh-Rud seine Reichsstadt zu gründen. Der Masterplan von Shah Abbas stellt die Vision einer neuen Ordnung dar, welche das Konzept des Königtums aufgrund der Zwölfer-Schia artikuliert und die Herrlichkeit der alten persischen Könige mit der Legitimität gegenüber der Familie des Propheten verschmilzt. In zwei- bis zweieinhalbstündigen Stadtspaziergängen gehen wir den architektonisch und städtebaulichen Bedingungen nach, welche die politische Sonderentwicklung des Irans seit Beginn der frühen Neuzeit bis heute prägen.

Detailprogramm und Anmeldung: www.architectour.ch
Auftraggeber: Architectour / Kultour Ferienreisen AG

»100 Jahre Bauhaus«
Studienreise vom 30. Juni bis 07. Juli 19

Von der Weimarer Klassik zum Bauhaus – eine a&k Studienreise zu «100 jahre bauhaus»: 2019 jährt sich das Gründungsjahr des Bauhauses zum 100. Mal. 1919 in Weimar entstanden, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, be- stand das Bauhaus nur 14 Jahre. Dennoch wirkt die legendäre Hochschule für Gestaltung bis in die Ge- genwart fort. Sie gilt als wirkungsvollster kultureller Exportartikel Deutschlands aus dem 20. Jahrhun- dert. Die «architektonische Wahlverwandtschaft» zwischen der Weimarer Klassik, dem Berliner Klassizisten Karl Friedrich von Schinkel und seinen «modernen Nachfolgern» bildet den roten Faden an den sich diese Reise orientiert.

Detailprogramm und Anmeldung: www.architectour.ch
Auftraggeber: Architectour / Kultour Ferienreisen AG

Der Rotten, Die Rhone, Le Rhône«
Die Erfindung vom Paradies
HV-Reise 2019: 23. – 25. August 2019

Wir nehmen Sie mit auf unsere Reise durch das lange Tal voller Traditionen. Bei Martigny wendet sich der Fluss scharf gegen Norden., das älteste christliche Kloster, das durchgehend bewohnt war. Auf den letzten Kilometern vor dem Genfersee wird das Tal breiter, die Dents du Midi dominieren die Kulisse, der Lac Léman erscheint als kleines silbernes Meer. Zehn autarke Welten, soll es auf den 850 Kilometern dieses Wassers geben. Wir versuchen die verschiedenen geographischen, sprachlichen und menschlichen Formen zu fassen. Und so, wie sich der Fluß in Haupt- und Nebenströme gliedert, sich im Delta verzweigt und sich in unwegsamem Gelände in mehrere Nebenläufe teilt, entfaltet sich unser Weg. 1761 erschien »Julie ou la Nouvelle Héloïse«, eine Schwärmerei für die Naturschönheiten des Genfersees, die Jean-Jaques Rousseau auf einen Schlag Welt berühmt gemacht hat. Tausende pilgerten daraufhin nach Chillon und Clarens, um den Handlungsort der Briefe der zwei Liebender am Fusse der Alpen zu begutachten. Die zweite Etappe unserer Reise widmet sich ganz der »Entdeckung« der Schweiz und deren Folgen.

Detailprogramm und Anmeldung über:
-> Hausverein Sektion Zürich

»Israel Laboratorium der modernen Architektur«
Studienreise vom 22. bis 29.09. 2019

Die Entstehung und Entwicklung des Staates Israel stellt eines der effizientesten und umfassendsten architektonischen Projekte der Moderne dar - ein Experiment, das die Anlage einer künstlichen Landschaft ebenso umfasste wie den Bau Dutzender neuer Städte und Siedlungen. Israel zeigt die Entstehungsbedingungen der Nachkriegsarchitektur auf:  die Beziehung zwischen Ideologie und architektonischer Form, die räumlichen Organisation des Wohlfahrtsstaats, das Verhältnis von militärischer und ziviler Gesellschaft und schliesslich die typologischen Paradigmata der Architektur.

Detailprogramm und Anmeldung: in Vorbereitung www.architectour.ch
Auftraggeber: Architectour / Kultour Ferienreisen AG


»Von den Safawiden zur Iranischen Revolution«
Im Gehen Iran verstehen, 09. - 26. Oktober 2019

Aufgrund der grossen Nachfrage wird diese Reise wiederholt. Eine Reise, die uns zu den Ursprüngen der Safawiden, entführt den ersten Hauptstädten des Reichs: Tabriz und Qazvin. Dann erkunden wir Isfahan von der vor-safawidischen Stadt bis zur Hauptstadt Shah Abbas des Grossen. Mit dem Zusammenbruch des Safawiden-Reichs baute Karim Khan Zand Shiraz zu seiner Residenzstadt aus, deren berühmte Gärten wir besichtigen. 1789 erkor der Qajarenfürst Aqa Mohammed Khan Teheran zur Shah-Residenz. 1925 wurde Reza Khan zum Shah bestimmt. Die Pahlavis verwandelten Teheran zur »Global City« mit explosivem Wachstum. 1979 musste der Shah das Land fluchtartig verlassen. Khomeini landete in Teheran und begründete die Islamische Republik, der wir die letzten Rundgänge widmen.

Detailprogramm und Anmeldung über: Von den Safawiden zur Iranischen Revolution
Auftraggeber: Volkshochschule Zürich

»Kairo, Mutter der Städte, 1400 Jahre Architektur«
Studienreise: 14. – 24. November 2019

Wenn Rom mit Recht die "ewige" genannt wird, so gilt Kairo im arabischen Raum als "Mutter der Städte". Ein Name - vielmehr ein Programm, das mehr als nur auf die lange Geschichte der Stadt hinweist. Was aber ist die Idee Kairos? In zehn thematischen Stadtspaziergängen soll dieser Frage nachgegangen werden. Die rund zwei- bis dreistündigen Stadtwanderungen führen zu den Ursprüngen der arabischen Eroberung und den drei frühen arabischen Kapitalen. Zwei Rundgänge sind Al-Qahira, «der Siegreichen» gewidmet, die der Stadt den Namen gab. 969 von den Fatimiden gegründet, erlebte sie ihre Blüte unter den Sultanen Saladin, Baibars und den Mamluken. Die Einverleibung ins Osmanische Reich besiegelte für mehr als drei Jahrhunderte Ägyptens Schicksal und die einst mächtige Hauptstadt wurde zur Provinzstadt. Im 19. Jahrhundert wandelte sich Kairo zur Grossstadt nach europäischem Muster mit prächtigen Boulevards, Rondpoints und Sichtachsen. Zu Recht wurde Kairo als das «Paris am Nil» bezeichnet. Der Besuch von al-Qahira al-Gadida führt schliesslich in die Gegenwart einer modernen Metropole. Ergänzt werden die Rundgänge durch einen Ausflug in die Frühgeschichte, ägyptische Gäste und Zeit zum Verweilen.

Die Reise zum Buch: Thomas Meyer-Wieser, Architekturführer Kairo

Detailprogramm: Kairo, Mutter der Städte, 1400 Jahre Architektur
Auftraggeber: Reisehochshule Zürich

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